FAQ
Häufig gestellte Fragen
Produktinformationen:
Le Tonkinois basiert auf Leinöl und 30 % chinesischem Holzöl (Tungöl), ergänzt durch Naturharze. Die spezielle Hochtemperatur-Verkochung erzeugt Standöl und macht den Lack besonders widerstandsfähig, elastisch und UV-beständig.
Ein Liter Lack deckt etwa 20 m² pro Anstrich ab. Bei der ersten Schicht verringert sich die Deckkraft auf etwa 16 m².
Anwendungshinweise:
Die richtige Schichtanzahl hängt von der Beanspruchung ab:
Innenbereich:
Leichte Nutzung (Regal, Bilderrahmen): 2 Schichten
Normale Nutzung (Türen, Fenster, Schränke): 3 Schichten
Starke Nutzung (Treppe, Arbeitsplatte, Esstisch): 3 bis 4 Schichten
Außenbereich:
Geschützt (unter Dachüberstand, Carport): 3 bis 4 Schichten
Bewittert (Gartenmöbel, Terrasse, Zaun): 4 bis 5 Schichten
Volle Sonne (Südseite, Steg): Vernis 5 bis 6 Schichten, Marine No. 1 6 bis 8 Schichten
Boote:
Boot Innen (Kabine, Niedergang, Masten, Handläufe): 3 bis 5 Schichten — hier genügt Vernis
Boot Außen (Deck, Aufbauten, Rumpf): Vernis 8 bis 9 Schichten, Marine No. 1 6 bis 10 Schichten
Marine No. 1 bildet dünnere Einzelschichten mit besserem Verlauf und braucht deshalb mehr Anstriche als Vernis. Vernis baut pro Anstrich eine dickere Schicht auf — für die meisten Projekte ist Vernis daher die effizientere Wahl. Marine No. 1 lohnt sich bei extremer UV-Belastung und stark beanspruchten Außenflächen.
Ja, der Lack kann ohne Abbeizen neu aufgetragen werden; ein einfaches Anschleifen ist ausreichend.
Es wird empfohlen, zu schleifen, um ein optimales Ergebnis zu erzielen und die Oberfläche zu reinigen.
Verarbeitung und Werkzeugpflege:
Für den Grundschliff nutzen Sie eine geeignete Körnung (120-180) für die gewünschte Glätte, da sonst Saugfähigkeit verringert wird. Bei Zwischenschliffen reicht feineres Schleifpapier, danach die Oberfläche mit einem feuchten Tuch reinigen.
Der Lack kann mit Pinseln, Rollen oder Spritzpistolen aufgetragen werden.
Reinigen Sie Ihre Werkzeuge mit Le Tonkinois Verdünner und Pinselreiniger und spülen Sie diese anschließend mit heißem Wasser aus.
Trocknung und Lagerung:
Oberflächentrocken nach ca. 6 Stunden bei 20°C und mittlerer Luftfeuchtigkeit. Überstreichbar nach ca. 24 Stunden. Niedrige Temperaturen und hohe Luftfeuchtigkeit verzögern die Trocknung.
In geschlossenen Behältern bleibt der Lack bis zu 5 Jahre haltbar, einmal geöffnet sollte er innerhalb von einem Jahr verwendet werden.
Spezialanwendungen und Sicherheit:
Ja, der Lack kann auf anderen Lackschichten angewendet werden, sofern die Oberfläche angeschliffen wurde.
Der Lack ist als ungiftig und ungefährlich eingestuft (A+) und nach DIN 71-3 zertifiziert, was ihn auch für Spielzeuge geeignet macht.
Optische Eigenschaften und Sonstiges:
Mischverhältnisse laut technischem Merkblatt: 25% Gelomat (1:3) für einen halbglänzenden Satin-Effekt, 33% (1:2) für ein satiniertes, halbmattes Finish, 50% (1:1) für eine sehr matte Oberfläche. Gelomat nur in die letzten 1–2 Schichten mischen. Vorher gründlich umrühren, nicht schütteln.
Der Lack ist schwer entflammbar und entspricht der Klasse M2.
Der Lack eignet sich für alle Holz- und Metallflächen und ist besonders für maritime Umgebungen konzipiert. Er kann Rostbildung verhindern, indem er Sauerstoff ausschließt.
Produktvergleich und Auswahl:
Beide basieren auf Leinöl und chinesischem Holzöl (Tungöl). Der Hauptunterschied: Marine No 1 ist härter und kratzfester und enthält transparente UV-Schutzpigmente. Vernis ist flexibler und baut dickere Schichten auf — Sie brauchen also weniger Anstriche.
Unsere Empfehlung: Für Möbel, Türen, Fenster, Terrassen im Halbschatten und sogar Bootsmasten ist Vernis die richtige Wahl. Marine No 1 lohnt sich bei voller Sonnenlage, großen Decksflächen und Bootsrümpfen — also überall dort, wo maximale UV-Beständigkeit und Kratzfestigkeit gefragt sind.
Leinölfirnis besteht nur aus gekochtem Leinöl. Le Tonkinois Vernis kombiniert Leinöl mit 30% chinesischem Holzöl (Tungöl) und Naturharzen. Dadurch ist er deutlich abriebfester, elastischer, wasserbeständiger und UV-stabiler als reines Leinölfirnis. Zudem bildet Le Tonkinois einen schichtbildenden Lackfilm, während Leinölfirnis nur in das Holz einzieht.
Im Außenbereich empfehlen wir Bio Impression als Grundierung. Das Vorstreichöl dringt tief in das Holz ein, verschließt die Kapillaren, reduziert das Quellverhalten und sorgt für ein gleichmäßiges Saugverhalten. Bei stark saugenden oder unbehandelten Hölzern mehrmals nass in nass auftragen. Ausnahme: Bei sehr dichten Tropenhölzern wie Bangkirai oder Cumaru kann die Grundierung entfallen, da das Holz kaum Öl aufnimmt — ein Probeanstrich ist empfehlenswert. Im Innenbereich ist Bio Impression optional, verbessert aber auch hier das Ergebnis.
Der Holzentgrauer entfernt Vergrauungen und Verschmutzungen porentief von der Holzoberfläche. Verwenden Sie ihn als Vorbereitung, wenn Ihr Holz durch Witterung grau oder fleckig geworden ist — vor dem Schleifen und Lackieren.
Einsatzbereiche:
Ja. Le Tonkinois ist kochfest und hoch hitzebeständig. Das technische Merkblatt nennt Küchenarbeitsplatten ausdrücklich als Einsatzgebiet. Tragen Sie 3 bis 4 Schichten auf und warten Sie nach dem letzten Anstrich mindestens 7 Tage, bevor die Fläche voll belastet wird.
Ja. Für Parkettböden und Holzdielen eignet sich Vernis mit 3 bis 4 Schichten. Für stark beanspruchte Böden empfehlen wir unser Spezialprodukt Le Tonkinois Parquets mit 3 Schichten. Die Oberfläche ist nach ca. 3 Tagen begehbar, voll belastbar nach ca. 7 Tagen.
Ja, hervorragend. Tragen Sie im Außenbereich mindestens 4 Schichten auf und grundieren Sie das Holz vorher mit Bio Impression. Mehr dazu in unserem Blogbeitrag: Gartenmöbel aufarbeiten — Schritt für Schritt.
Le Tonkinois eignet sich für alle gängigen Holzarten — Eiche, Buche, Kiefer, Fichte, Lärche, Teak, Mahagoni und viele mehr. Bei tropischen Exotenhölzern empfehlen wir einen Probeanstrich auf einer kleinen Fläche, da manche Holzöle die Trocknung beeinflussen können.
Absolut — Le Tonkinois ist von der französischen Marine als Schiffslack zugelassen. Für große Außenflächen wie Deck, Rumpf und Aufbauten empfehlen wir Marine No 1 mit 6 bis 10 Schichten. Für Masten, Handläufe, Back und den Innenausbau genügt Vernis mit 3 bis 5 Schichten — der Unterschied liegt in der Härte, nicht in der Qualität. Grundieren Sie das Holz vorher mit Bio Impression, besonders bei Sperrholz.
Verarbeitung — Tipps aus der Praxis:
Nein — Le Tonkinois darf nicht geschüttelt werden. Schütteln schließt Luftbläschen ein, die im getrockneten Lackfilm als kleine Stippen sichtbar bleiben. Rühren Sie den Lack vor Gebrauch nur vorsichtig um. Falls sich eine Haut gebildet hat, entfernen Sie diese vor dem Umrühren.
Nein. Le Tonkinois ist verarbeitungsfertig und sollte nicht verdünnt werden. Nur zum Spritzen können Sie maximal 5 bis 10% Le Tonkinois Verdünnung beimischen.
Für den Grundschliff auf rohem Holz verwenden Sie Körnung 120 bis 180. Für Zwischenschliffe zwischen den Lackschichten genügt maximal 180er Korn. Schleifen Sie immer in Faserrichtung und entfernen Sie den Schleifstaub mit einem feuchten Tuch.
Verarbeiten Sie Le Tonkinois nicht unter 12°C und nicht in praller Sonne. Die Holzoberfläche muss trocken und frostfrei sein (max. 15% Holzfeuchte). Niedrige Temperaturen und hohe Luftfeuchtigkeit verzögern die Trocknung. Sorgen Sie für gute Belüftung.
Meist liegt es an einer unzureichend vorbereiteten Oberfläche. Die Fläche muss staub- und fettfrei, sauber und trocken sein. Rauen Sie die Oberfläche mit feinem Schleifvlies oder 180er Schleifpapier an und reinigen Sie sie mit einem feuchten Tuch. Auf stark glatten Flächen kann der Erstanstrich abperlen — ein leichtes Anschleifen löst das Problem.
Haltbarkeit und Pflege:
Die Haltbarkeit hängt von der Beanspruchung und der Anzahl der Schichten ab. Auf geschützten Außenflächen (z.B. unter Dachüberstand) hält der Lack mehrere Jahre ohne Nacharbeit. Stark bewitterte Flächen wie Bootsdecks profitieren von einer jährlichen Pflegeschicht. Im Innenbereich hält Le Tonkinois praktisch unbegrenzt.
Das kommt auf die Beanspruchung an. Im Innenbereich ist kein Nachstreichen nötig. Bei Gartenmöbeln empfehlen wir alle 1 bis 3 Jahre eine dünne Auffrischungsschicht — einfach leicht anschleifen und eine Schicht auftragen. Bei Booten im Salzwasser sollte jährlich eine Erhaltungsschicht aufgetragen werden.
Lagern Sie den Lack gut verschlossen, trocken, kühl und frostfrei. Es bildet sich nach ca. 6 Stunden eine Haut auf der Oberfläche — entfernen Sie diese vor dem nächsten Gebrauch, rühren Sie sie nicht unter. Ungeöffnet ist der Lack mindestens 5 Jahre haltbar, geöffnet sollte er innerhalb eines Jahres verbraucht werden.
Le Tonkinois hat einen natürlichen, warmen Goldton — das ist kein Vergilben, sondern eine typische Eigenschaft von Naturöllacken auf Leinölbasis. Dieser Ton betont die Holzmaserung und verleiht der Oberfläche einen warmen, natürlichen Charakter. Der Effekt ist bei hellem Holz stärker sichtbar als bei dunklem.
Yacht-Öl-Beize:
Vor Gebrauch gründlich aufschütteln. Die Beize mit einem Pinsel oder Flächenstreicher gleichmäßig in Faserrichtung auftragen. Nach kurzer Einwirkzeit überschüssiges Öl nochmals gleichmäßig verteilen. Für einen intensiveren Farbton den Vorgang 1 bis 3 Mal wiederholen, mit leichtem Zwischenschliff. Trockenzeit zwischen den Aufträgen: ca. 8 Stunden. Ergiebigkeit: 250 ml reichen für ca. 5 m².
Im Außenbereich: Ja, unbedingt. Nach vollständiger Durchtrocknung (ca. 12 Stunden) muss die Beize mit Vernis oder Marine No 1 versiegelt werden. Die Beize ersetzt keine Lackschicht — tragen Sie die für Ihren Einsatzbereich empfohlene Schichtanzahl auf (siehe Schichttabelle oben). Im Innenbereich ist eine Versiegelung nicht zwingend notwendig, verbessert aber die Haltbarkeit.
Die Le Tonkinois Yacht-Öl-Beize ist ölbasiert und verträgt sich grundsätzlich mit anderen Ölprodukten. Für den Außenbereich empfehlen wir jedoch die Versiegelung mit Le Tonkinois Vernis oder Marine No 1 statt mit Gartenmöbelöl, da diese einen deutlich besseren UV- und Wetterschutz bieten.
Ja, Le Tonkinois kann auf bestehende Alkyd- oder Öllacke aufgetragen werden, sofern die Oberfläche intakt, sauber und leicht angeschliffen ist. Auf 2-Komponenten-Lacken (Epoxy, PU) nur nach gründlichem Anschleifen. Machen Sie im Zweifel einen Probeanstrich auf einer kleinen Fläche.
Zwischen den Beize-Aufträgen: ca. 8 Stunden. Vollständige Durchtrocknung vor der Versiegelung: ca. 12 Stunden. Diese Zeiten gelten bei 20°C und mittlerer Luftfeuchtigkeit. Bei niedrigeren Temperaturen oder hoher Luftfeuchtigkeit verlängern sich die Zeiten entsprechend.
Nein. Die Le Tonkinois Yacht-Öl-Beize ist ölbasiert — ein Wässern des Holzes ist weder nötig noch empfehlenswert. Das Wässern ist nur bei wasserbasierten Beizen üblich, um aufstehende Fasern vor dem Beizen zu glätten. Bei unserer Ölbeize entfällt dieser Schritt. Schleifen Sie das Holz einfach mit Körnung 120 bis 180 und tragen Sie die Beize direkt auf.
Welches Produkt für welches Projekt?
Für Boote empfehlen wir: 1. Grundierung mit Bio Impression (1–2 Schichten). 2. Für große Außenflächen (Deck, Rumpf): Marine No 1 mit 6–10 Schichten. Für Masten, Handläufe und Innenausbau: Vernis mit 3–5 Schichten. Wenn Sie dem Holz vorher einen Farbton geben möchten, verwenden Sie zwischen Grundierung und Lack unsere Yacht-Öl-Beize in der gewünschten Farbe.
Grundieren Sie mit Bio Impression und tragen Sie anschließend mindestens 4 Schichten Vernis auf. Für stark UV-belastete Flächen wie Terrassenböden empfehlen wir Marine No 1 statt Vernis.
3 bis 4 Schichten Vernis direkt auf das geschliffene Holz. Eine Grundierung mit Bio Impression ist bei Arbeitsplatten optional. Warten Sie nach der letzten Schicht mindestens 7 Tage, bevor die Fläche voll belastet wird. Le Tonkinois ist kochfest und hitzebeständig.
Für normal beanspruchte Böden: 3 bis 4 Schichten Vernis. Für stark beanspruchte Böden (Flure, Gewerbe): Le Tonkinois Parquets mit 3 Schichten. Die Oberfläche ist nach ca. 3 Tagen begehbar, voll belastbar nach ca. 7 Tagen.
Ja. Für Korkböden im Innenbereich eignet sich Vernis mit 3 bis 4 dünnen Schichten. Für Korkdecksbeläge auf Booten empfehlen wir Marine No 1. Bei saugfähigem Kork vorher mit Bio Impression grundieren.
Pflege und Auffrischung:
Das Grundprinzip: Öl auf Öl geht immer. Bei leichter Abnutzung genügt es, die Oberfläche leicht mit feinem Schleifvlies oder 180er Schleifpapier anzurauen, den Staub zu entfernen und eine dünne Schicht Le Tonkinois aufzutragen. Bei stärkerer Abnutzung 2 Schichten auftragen. Ein komplettes Abschleifen ist bei Le Tonkinois Produkten in der Regel nicht nötig.
Ja. Schleifen Sie die beschädigte Stelle und einen kleinen Bereich drumherum leicht an (180er Korn). Reinigen Sie die Fläche und tragen Sie 1 bis 2 Schichten auf die betroffene Stelle auf. Für ein einheitliches Gesamtbild empfehlen wir anschließend eine dünne Auffrischungsschicht über die gesamte Fläche. Das gleicht eventuelle Farbunterschiede zwischen alter und neuer Lackschicht aus.
Schichtbildend: Der Lack bildet einen sichtbaren Film auf der Oberfläche. Das ist die Standardmethode für den Außenbereich — sie bietet den besten Schutz gegen Witterung und UV. Mehrere Schichten auftragen und zwischen den Schichten leicht anschleifen.
Nicht-schichtbildend: Das Öl wird dünn aufgetragen und überschüssiges Material abgewischt, sodass es nur in das Holz einzieht. Diese Methode eignet sich für den Innenbereich, wenn Sie eine natürliche Haptik ohne Lackfilm bevorzugen. Pflege: Gelegentlich mit einem geölten Lappen nachwischen.
Oberflächliche Kratzer: Leicht anschleifen und 1 Schicht neu auftragen. Tiefere Schäden (z.B. durch Schnitte auf Arbeitsplatten oder chemische Einwirkung): Die betroffene Stelle bis aufs Holz anschleifen, mit feinem Korn (180–240) glätten und 2 bis 3 Schichten neu aufbauen. Lassen Sie jede Schicht 24 Stunden trocknen. Tipp: Aggressive Reinigungsmittel und Spülmittel-Lachen können den Lack anlösen — wischen Sie diese immer zeitnah ab.
Verträglichkeit mit anderen Produkten:
Ja, unter bestimmten Voraussetzungen. Das Epoxidharz muss vollständig ausgehärtet und die Oberfläche gründlich angeschliffen sein (Körnung 180). Le Tonkinois haftet auf angeschliffenen Epoxidoberflächen gut und bietet zusätzlichen UV-Schutz — Epoxid allein vergilbt unter UV-Einwirkung.
Ja. Bestehende Alkydharzlacke (z.B. 1K-Bootslacke) können mit Le Tonkinois überstrichen werden, sofern die alte Lackschicht intakt, sauber und leicht angeschliffen ist. Le Tonkinois bildet auf Alkydlacken eine elastische, dauerhafte Schicht.
Wir empfehlen Bio Impression als Grundierung, da es optimal auf unsere Lacke abgestimmt ist. Andere ölbasierte Grundierungen sind grundsätzlich verträglich. Bei lösemittelbasierten oder wasserbasierten Grundierungen muss diese vollständig durchgetrocknet sein, bevor Le Tonkinois aufgetragen wird. Ein Probeanstrich ist empfehlenswert.
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